Nina erhält viel positives Feedback

25.01.2024
Bildmaterial: Josef Blaschko
Geschrieben von
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Doris Mair
Freiwilligen­zentrum Salzburg
Medien- und Öffentlichkeitsarbeit
Wenn ich aus meinem freiwilligen Engagement rausgehe, habe ich immer ein Lächeln im Gesicht.
Nina S.
Freiwillige
Nina S. hat schon einiges von der Welt gesehen. Denn sie und ihr Mann teilen eine gemeinsame Leidenschaft: Den Rucksack zu packen und sich in ferne Länder aufzumachen. Dabei sind sie vor allem mit öffentlichen Verkehrsmitteln unterwegs, lieben es, mit Einheimischen in Kontakt zu kommen und tief in andere Kulturen einzutauchen.

 

SALZBURG. Als sie in der Online-Freiwilligenbörse des Freiwilligenzentrum Salzburg eine Freiwilligenstelle entdeckt, bei der jemand gesucht wird, der in einem Altenheim für psychisch Beeinträchtigte Reisevorträge macht, fühlt sie sich gleich angesprochen. Seither lässt sie mit ihren Reisereportagen in der Altenpension in der Stadt Salzburg andere an ihren Erfahrungen teilhaben.

 

Nina im Word-Rap

 

Glücklichsein bedeutet für mich …

eine gewisse Freiheit zu haben, wie das Reisen und dass ich mit meiner Familie viel Zeit verbringen kann. Freiheit und Sicherheit sind mir sehr wichtig.

 

Wenn ich mir etwas Gutes tun möchte, dann ...

nasche ich Schokolade.

 

Meine Inspiration mich freiwillig zu engagieren war …

ich habe eine soziale Ader, die ich ausleben wollte. So bin ich auf eure Freiwilligenbörse gestoßen und habe diese Stellenanzeige gesehen, die mich nicht mehr losgelassen hat.

 

Diese besonderen Fähigkeiten und Talente kann ich in mein freiwilliges Engagement einbringen …

das Geschichten erzählen.

 

Mein freiwilliges Engagement ermöglicht mir …

in eine andere Welt einzutauchen. Ich komme aus meiner eigenen Bubble heraus und komme mit ganz anderen Menschen in Kontakt.

 

Durch mein freiwilliges Engagement möchte ich …

den Menschen in der Altenpension mit meinen Reisevorträgen eine kleine Auszeit schenken. Sie sollen durch die Fotos und Geschichten von unseren Reisen ein wenig Urlaubsfeeling erleben, aus ihrem Alltag ausbrechen und Orte der Welt sehen, die sie selbst nicht besuchen können.

 

Meine größte Herausforderung bei der Freiwilligenarbeit war …

am Anfang die Überwindung vor vielen Menschen zu sprechen.

 

Diese schwierige Situation musste ich bei meinem freiwilligen Engagement lösen …

am schwierigsten ist für mich die Vorbereitung. Dadurch, dass ich ein kleines Kind habe, brauche ich ein gutes Zeitmanagement. Aber ich erinnere mich sehr gerne an unsere schönen Reisen zurück und durch das Verschriftlichen entsteht eine Art Reisetagebuch für mich selbst.

 

Mein schönstes Erlebnis bei der Freiwilligenarbeit war, ...

wenn die Teilnehmenden mir positives Feedback gegeben haben und sagen, dass es ihnen gefallen hat.

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